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ZAS Aktuell

10.12.2018


Beleghebammen Jessica Groth (l.) und Johanna Mede mit dem Geburtenstorch.
Foto: Helios Hanseklinikum Stralsund

Aufruf zum Namenswettbewerb

Geburtenstorch ziert Eingang im Hanseklinikum

  Er begrüßt seit einigen Wochen Patienten, Besucher und Mitarbeiter im Krankenhaus am Sund. Ein riesiger, hölzerner Klapperstorch steht im Eingangsbereich und informiert auf einer Tafel in seinem Schnabel über die Vornamen der Neugeborenen. Doch er selbst ist noch namenlos. Daher startet das Klinikum gemeinsam mit den Beleghebammen einen Namenswettbewerb.   „Ob jung, ob alt, alle kreativen Köpfe sind jetzt gefragt. Helft uns, für den Storch einen schönen Namen zu finden“, sagt Beleghebamme Franziska Roessler. Die Vorschläge können von lustig über ausgefallen bis kurios reichen. Alle Vorschläge werden ausgewertet und sorgfältig dokumentiert. Am Ende entscheidet eine Jury aus Beleghebammen und Vertretern des Klinikums, welchen Namen der Storch künftig tragen soll. Der Gewinner, dessen Vorschlag ausgewählt wird, erhält einen 50 Euro Kinogutschein.    Die Vorschläge können direkt auf der Geburten- und Kinderstation auf der 4. Ebene des Klinikums in die Sammelbox eingeworfen werden. Zudem sind Vorschläge auf der Facebookseite des Klinikums oder per E-Mail an info.stralsund@helios-gesundheit.de unter dem Stichwort „Storch“ herzlich willkommen. Einsendeschluss ist der 31.12.2018.

ZAS Aktuell

06.12.2018


Prof. Harald Freyberger
Foto: Helios Hanseklinikum Stralsund

Der Vater der Stralsunder Psychiatrie ist tot

Es ist ein schwerer Schock für das Helios Hanseklinikum Stralsund. Der Chefarzt der Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Harald Jürgen Freyberger, ist heute in den frühen Morgenstunden im Alter von 61 Jahren überraschend verstorben.   „Wir sind tief bestürzt und wie gelähmt. Prof. Freyberger hinterlässt eine riesige Lücke als Chefarzt und eine noch größere als Mensch. Seine Lebensfreude, seine Großzügigkeit und seine gelassene Art werden uns allen fehlen. Unser Mitgefühl, unsere Kraft und unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen“, sagt der Geschäftsführer am Helios Hanseklinikum Stralsund, Torge Koop.   Prof. Freyberger hat die Psychiatrie in Stralsund geprägt wie kein anderer. 1997 ist er als Leitender Oberarzt von Bonn in die Hansestadt gezogen und hat als Lehrstuhlinhaber der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uni Greifswald die Leitung des Psychosozialen Zentrums am Krankenhaus West übernommen. Mit seiner unvergleichlich positiven Art hat er dem Standort über mehr als 20 Jahre hinweg seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Wobei aufdrücken keineswegs wörtlich genommen werden darf. Er war kein Chef, der die Dinge von oben herab delegierte und sich zurücklehnte, sondern arbeitete mit höchstem Engagement. Er nahm alle Mitarbeiter bei Entscheidungen mit und stellte sich stets hinter sie. Sie dankten es ihm mit dem größten Respekt.   Mehrere seiner Schüler machten Karriere. Zu nennen sind unter anderem Prof. Dr. med. Manuela Dudeck, Ärztliche Direktorin der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie des Bezirkskrankenhauses Günzburg, Akademisches Krankenhaus für die Universität Ulm, oder Prof. Dr. med. Hans Jörgen Grabe, heutiger Leiter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Greifswald. Für die meisten seiner Mitarbeiter war Freyberger weit mehr als Arzt oder Chef. Er war die Vaterfigur der Stralsunder Psychiatrie: großzügig, liebevoll, ehrlich und gelassen. Für diese unglaubliche Gelassenheit und sein stets offenes Ohr schätzten ihn die Menschen.    Freyberger zählte zu einem der international renommiertesten Wissenschaftler auf seinem Fachgebiet. Er veröffentlichte mehr als 500 wissenschaftliche Beiträge und 20 Bücher, unter anderem war er Mitverfasser der ICD-10-Codes. Regelmäßig schaffte er es in die Focus Ärzteliste als Top-Mediziner in Deutschland in den Bereichen Angststörungen sowie Depression und bipolare Störung. Freyberger initiierte die Aufarbeitung der Krankenhausgeschichte am Krankenhaus West während der NS-Zeit. Seine Forschungsarbeiten befassten sich mit der Stasi, dem Staatsdoping in der DDR und mit Dopingopfern. Das war seine Leidenschaft – immer.   Unter Freybergers Leitung entwickelte sich die Stralsunder Psychiatrie zu einer der drei größten in Mecklenburg-Vorpommern. Ohne ihn hätte es wahrscheinlich keine wohnortnahe Versorgung der Patienten in den umliegenden Städten gegeben. Er schuf ein bedeutendes Konzept zur Versorgung psychisch kranker Patienten mit den Tageskliniken und Institutsambulanzen in der Stralsunder Innenstadt, Bergen, Grimmen und Ribnitz-Damgarten.   Freyberger liebte das Leben und gutes Essen. Aber keine Haute Cuisine. Der Hamburger blieb immer bodenständig. Apropos Hamburg. Wie oft wurde er von Kollegen aufs Korn genommen, wenn sein Verein, der Hamburger SV, auf den Abstiegsplätzen lag. Er nahm es – wie das Leben – mit Humor.  

ZAS Aktuell

06.12.2018


Während der Vorlesestunde des Oberbürgermeisters am Kamin für die Gewinnerklasse.
Foto: Hansestadt Stralsund/Pressestelle

Vorlesestunde für Kinder am Kamin mit dem Oberbürgermeister

Knisterndes Kaminfeuer, 26 leuchtende Augenpaare, ebenso viele aufmerksame Ohrenpaare und der Oberbürgermeister. Das waren heute (6. Dezember) die Zutaten für eine vorweihnachtliche Lesestunde für Mädchen und Jungen der Grundschule "Gerhart Hauptmann" im altehrwürdigen und gerade weihnachtlich geschmückten Stralsunder Rathaus.  In seinem Amtszimmer las Oberbürgermeister Alexander Badrow den Kindern aus dem Buch "Der verrückte Erfinderschuppen: Der Looping-Dreher" vor. Die Vorlesestunde war ein Monatsgewinn im Projekt "Büchertürme" der Stralsunder Schulen. Dabei gilt es, so viele Bücher wie möglich zu lesen, um schließlich die Höhe eines Kirchturmes zu erreichen - in Pisa umgerechnet. Die Klasse 3a der Gerhart Hauptmann - Grundschule ist dabei die Gewinnerklasse für den Monat Oktober mit 23,72 Pisa. Die "Büchertürme" wurden durch den Greifswalder Verein "Sibylla Schwarz" um Martina Liedtke und weitere Engagierte ins Leben gerufen, um Grundschülern Freude am (gemeinsamen) Lesen zu vermitteln. Dafür wird die Höhe bekannter Wahrzeichen einer Stadt erlesen und zwar durch das Übereinanderstapeln von Büchern, die – allein oder zusammen – von den Kindern gelesen wurden. In diesem Schuljahr sind es in Stralsund die beiden Kirchtürme von St. Nikolai. 10 cm Buchrückenhöhe entsprechen dabei einem Pisa, was in diesem Falle heißt, dass der Buchstapel, den die Kinder erlesen haben, 2.37 m hoch ist. Einer der beiden Kirchtürme hat die Höhe von knapp über 100 m.  

ZAS Aktuell

22.11.2018


Foto: Hansestadt Stralsund/Pressestelle

Insel im Knieperteich wird neu gestaltet

Wer kennt sie nicht, die Weißen Brücken, die über die sogenannte Küterdamm-Insel im Knieperteich führen, damit die Altstadt mit der Tribseer Vorstadt auf gerader Strecke verbunden wird. Ab Anfang kommenden Jahres soll nun diese Insel neu gestaltet werden. Dabei ist geplant, den vorhanden Rad- und Gehweg einschließlich Straßenbeleuchtung zu erneuern, die vorhandene Sitzplätze neu zu gestalten sowie drei zusätzliche Bänke am Wasser aufzustellen. Ziel ist es, die gesamten Insel  mit Holzpfählen zur Uferbefestigung neu einzufassen und die Rasenfläche mit Frühblühern neu anzulegen.  Zur Wiederherstellung der Sichten auf den Knieperteich, auf die Bastionen und das westliche Ufer sowie auf prägnante Bauwerke wie Marienkirche, Nikolaikirche und Kütertor werden zwölf, teils stark geschädigte Bäume gefällt. Die Baumfällungen erfolgen dabei in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde. Die Baumtore am Anfang der Brücken werden wieder hergestellt, geplant ist zudem, drei Bäume neu zu pflanzen.  Die Arbeiten beginnen mit den Fällarbeiten im Januar und sollen im Mai/Juni  abgeschlossen sein. Die Erneuerung des Rad- und Gehweges erfolgt unter halbseitiger Sperrung, so dass Fußgänger jederzeit die Verbindung nutzen und dabei den Baufortschritt aus nächster Nähe verfolgen können. Die Baukosten sind mit rund 250.000 Euro veranschlagt.Info Küterdamm-Insel Stralsunder Bürger sollen sich vor mehr als 100 Jahren darüber bei der Stadt beschwert haben, dass sie einen großen Umweg um den Teich nehmen müssten, um von der Altstadt zur Tribseer Vorstadt und umgekehrt zu gelangen. Das war Anlass, Pläne zu einer Teichdurchquerung zu erstellen, die bis in die Zeit vor dem 1. Weltkrieg zurückreichen. Damals plante man noch eine eiserne Brücke. Der Küterdamm mit den Weißen Brücken und der Insel wurde schließlich 1920 errichtet. Der Damm verkürzt seitdem den Fußweg in die Vorstädte.   

ZAS Aktuell

22.11.2018


Mitarbeiter des Bauhofes der Hansestadt Stralsund montieren hier eins der beiden sogenannten Berliner Kissen. Ziel: Reduzierung der Geschwindigkeit von Autos vor den beiden Schulen.
Foto: Hansestadt Stralsund/Pressestelle

Berliner Kissen für ruhigeren Verkehr

Auf der Arnold-Zweig-Straße vor der Grundschule "Karsten Sarnow" liegen demnächst zwei Kissen - sogenannte "Berliner Kissen". Die haben die Aufgabe, den Autoverkehr vor der Schule zu verlangsamen. "Damit", so Stephan Bogusch, Leiter der Abteilung Straßen und Stadtgrün, "erhöhen wir die Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler." Mit der Installation der beiden Geschwindigkeitsbremser reagiert die Stadtverwaltung auf den Wunsch von Elternvertretern Ein Kissen ist bereits installiert, das zweite kommt demnächst dazu. Die Kosten für beide betragen 2.900 Euro.

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
  • Zuverlässigkeit
  • Wetterfestigkeit
  • Belastbarkeit
  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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