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ZAS Aktuell

26.11.2021


Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern bitten um Verständnis und Geduld

3G-Regeln gelten im Gottesdienst

Mit der in dieser Woche erlassenen neuen Corona-Landesverordnung ist für religiöse Zusammenkünfte, wie beispielsweise Gottesdienste oder Andachten, die 3G-Regel vorgeschrieben. Das heißt: Nur geimpfte, genesene oder getestete Personen können teilnehmen. Zudem müssen Teilnehmende ab sofort während des gesamten Gottesdienstes die Maske aufbehalten und, wenn Gemeindegesang stattfinden soll, den Abstand zueinander von eineinhalb auf zwei Meter erhöhen. Der jeweilige Nachweis muss vor dem Zugang am Kirchenportal belegt werden. Genesene können das mit einem entsprechenden Nachweis, der nicht älter als sechs Monate sein darf. Geimpfte weisen ihren Status mit dem gelben Impfpass oder einem Impfzertifikat über eine App nach. Für den Beleg einer negativen Testung gilt, dass die betreffenden Personen idealerweise einen Schnelltest-Nachweis mitbringen. Das erleichtert die Abwicklung für die jeweilige Kirchengemeinde und die Teilnehmenden. Zudem gibt es die Option, vor Ort einen beaufsichtigten Selbsttest zu machen. Hierzu erfolgt die Bitte, ein Test-Set selbst mitzubringen. Da es durch die Nachweiskontrolle am Eingang zu Wartezeiten kommen kann, werden alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher um Verständnis und Geduld gebeten. Für kirchliche Veranstaltungen, die nicht zur Kategorie religiöser Zusammenkünfte zählen, wie beispielsweise Konzerte, gilt übrigens derzeit in ganz Mecklenburg-Vorpommern die 2G-plus-Regel. Das bedeutet eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test. Die neuen Vorgaben stellen die 371 mecklenburgischen und pommerschen Kirchengemeinden vor große Herausforderungen. Seit Beginn der Pandemie haben die Gemeinden sehr verantwortungsvoll gehandelt, zahlreiche Hygienemaßnahmen, Aerosolkonzepte, Abstandregeln und vieles mehr erarbeitet und umgesetzt. Die 3G-Regel für Gottesdienste und Andachten ermöglicht weiterhin die freie Religionsausübung bei gleichzeitiger Unterstützung der Maßnahmen zu Eindämmung der Pandemie. Momentan ist noch ungewiss, in welcher Form die diesjährigen Weihnachtsgottesdienste stattfinden werden. Derzeit ist davon auszugehen, dass viele Kirchengemeinden im Freien feiern werden, es zudem digitale Angebote gibt und Kirchen für Einzelbesuche und Gebet offen stehen.

ZAS Aktuell

26.11.2021


Präsenzunterricht absichern – Hygienemaßnahmen an Schulen umsetzen

Land verstärkt Schutzmaßnahmen an Schulen

Wegen der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens verstärkt Mecklenburg-Vorpommern auch die Schutz- und Hygienemaßnahmen an den Schulen. Das Bildungsministerium hat die Schulen über die geltenden Regelungen informiert. Schulleitungen haben in einem Schreiben Handlungsempfehlungen und den überarbeiteten Hygieneplan erhalten. Der Hygieneplan gilt ab Montag, 29. November 2021. Für Eltern gibt es ebenfalls ein Informationsschreiben, das die Schulen den Erziehungsberechtigten aushändigen können. „Trotz der steigenden Infektionszahlen und der Einschränkungen im öffentlichen Leben bleiben die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet“, betonte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Ziel der Landesregierung ist es, den Präsenzunterricht abzusichern und Schulschließungen zu verhindern. Präsenzunterricht ist zudem die beste Garantie für die Bildungs- und Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen und die beste Grundlage für die psychische Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler. Es ist sehr wichtig, dass alle Beteiligten die Hygieneregeln befolgen. Der Infektionsschutz hat oberste Priorität“, sagte Oldenburg. Die bislang geltenden Hygienemaßnahmen und die Impfkampagne bleiben die zentralen Elemente, um eine Eindämmung des Infektionsgeschehens zu erreichen und gleichzeitig den Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler abzusichern. Dazu ist es notwendig, dass Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und alle anderen Beschäftigten an Schulen die Hygieneregeln wie zum Beispiel das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung, das Händewaschen, die Abstandsregelungen und das Lüften von Klassenräumen einhalten. Die Regelungen gelten auch für die Lehrerzimmer. Die Regelungen im Überblick: • MaskenpflichtDas Bildungsministerium geht aufgrund der Infektionslage davon aus, dass alle Personen an den Schulen zunächst bis zu den Weihnachtsferien eine Maske tragen müssen. Das Tragen von Masken hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Dringend empfohlen wird das Tragen des aus medizinischer Sicht sichereren Mund-Nase-Schutzes (MNS, OP‑Maske). Die Schulen können in eigener Verantwortung auch die Konzeption für Tragepausen von Masken im Freien organisieren. • TestpflichtEin weiterer wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung ist die Testpflicht, um Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen. Die Frequenz der Testungen soll zukünftig erhöht werden. Das Bildungsministerium wird den Schulen in Kürze weitere Hinweise dazu übermitteln. • KontaktreduzierungenAlle nicht unbedingt notwendigen Kontakte sollen möglichst vermieden werden. Es wird empfohlen, ein Betreten der schulischen Anlagen sowie des Schulgebäudes von Personen, die nicht zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs und der Durchführung sonstiger schulischer Veranstaltungen (zum Beispiel der Schulmitwirkung) notwendig sind, zu vermeiden. Gespräche und Absprachen zwischen Erziehungsberechtigten und Lehrkräften sollen, dort wo es möglich ist, digital oder telefonisch stattfinden, um die persönlichen Kontakte zu minimieren. Schulen können in eigener Verantwortung von zeitversetzten Unterrichtsmodellen Gebrauch machen, um Kontakte im Schulgebäude und auf dem Schulhof zu verringern. Dabei dürfen sich nur noch die Schülerinnen und Schüler einer definierten Gruppe in Pausenzeiten begegnen. Schulleitungen sind gehalten zu prüfen, ob es möglich ist, den Unterrichts- und Schulbetrieb soweit zu entzerren, dass zeitliche wie räumliche Ressourcen entstehen. Diese sollen genutzt werden, Zusammenkünfte von größeren Schüler- bzw. Lerngruppen weitgehend zu vermeiden und damit den Infektionsschutz in den Schulen zu verbessern. • ImpfungenEine hohe Impfbeteiligung im Umfeld ist ein Garant für den Schutz aller Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und den anderen Beschäftigten an den Schulen. Nur so kann sicher verhindert werden, dass sich Kinder über die Erwachsenen anstecken und umgekehrt. Nur so können Viruseinträge, die zumeist von außen in die Schulen kommen, reduziert werden. Des Weiteren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren eine Impfung. Dies ermöglicht, dass auch die Kinder dieser Altersgruppe effektiv vor dem Corona-Virus geschützt werden können. • GanztagsangeboteSchulleitungen sollen prüfen, ob bestehende Ganztagsangebote für eine bestimmte Zeit ganz oder teilweise ausgesetzt werden können. Hieraus lassen sich nach den Möglichkeiten vor Ort gegebenenfalls Kontaktreduzierungen und zusätzliche Freiräume für einen entzerrten bzw. versetzten Schulalltag erschließen. So ist es möglich, den Unterrichtsrhythmus in mehreren Lernblöcken, kleineren Klassen, gestreckten Stundenplänen zu gestalten und somit auch eine verringerte Durchmischung der Schülergruppen zu erreichen. • VergleichsarbeitenIm Schuljahr 2021/2022 entfällt die Verpflichtung zur Durchführung der VERA-Vergleichsarbeiten in den Klassen der 3., 6. und 8. Jahrgangsstufe, um Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zu entlasten. Die gewonnene Zeit soll zur Förderung genutzt werden. • SportunterrichtSoweit Jahreszeit und Witterung es zulassen, sollen Möglichkeiten im Freien für Sport- und Bewegungsformen genutzt werden. Der Sportunterricht kann grundsätzlich nur im Freien durchgeführt werden und ist dabei den Witterungsbedingungen anzupassen. Umfang und Intensität müssen so gestaltet werden, dass eine Teilnahme der Schülerinnen und Schüler in ihrer Alltagskleidung gewährleistet werden kann. Sportlehrkräfte haben zudem die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern Bewegungsaufgaben zu erteilen. Unterricht in Sporttheorie kann wie gewohnt stattfinden. • SchwimmunterrichtDer Schwimmunterricht kann in Abhängigkeit der personellen Gegebenheiten vor Ort und unter Beachtung der Einhaltung der festgelegten Hygienemaßnahmen der jeweiligen Schwimmstätte stattfinden, wenn die Corona-Landesverordnung die Nutzung der Schwimmstätten für den schulischen Schwimmunterricht nicht ausschließt. • Darstellendes SpielDarstellendes Spiel soll ohne physische Kontakte gestaltet werden. • MusikunterrichtGemeinsamer Gesang soll grundsätzlich nur im Freien unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 2 Metern stattfinden. In Innenräumen kann eine Person unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 2 Metern ein Lied vortragen. Wenn möglich, ist ein Mindestabstand von 3 Metern zu gewährleisten. Für alle anwesenden Personen besteht die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gemäß den Regelungen der 3. Schul-Corona-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung. Von der Pflicht ausgenommen ist die einzelne singende Person. Gruppen- und Chorgesang sind nicht möglich. • SchülerbeförderungSchulleitungen sind gehalten, alle in ihrer Zuständigkeit liegenden Ressourcen auszuschöpfen, um die Rahmenbedingungen der Schülerbeförderungszeiten für die Anpassungen des Schulbetriebs derart zu nutzen, dass, wo immer dies möglich erscheint, Kontaktreduzierungen herbeigeführt werden.

ZAS Aktuell

25.11.2021


Foto: Stadtwerke Stralsund

Neue Regeln auf dem Stralsunder Weihnachtsmarkt

Die aktuelle Landesverordnung in Verbindung mit der Inzidenz und Hospitalisierungsrate sieht eine 2G-Regel für unseren Stralsunder Weihnachtsmarkt vor. Daraus resultiert, dass nur noch geimpfte und genesene Besucher:innen Dienstleistungen in Anspruch nehmen dürfen.Ab Samstag 27.11.2021 wird die 2G Plus-Regel gelten. Dies bedeutet, dass nur noch geimpfte und genesene Besucher:innen mit tagesaktuellem Test Dienstleistungen in Anspruch nehmen dürfen.Um diese wichtige Veranstaltung auch weiter fortführen zu können, hat der Veranstalter Stadtwerke Stralsund in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem zuständigen Gesundheitsamt nach Möglichkeiten gesucht. Besucher:innen des Weihnachtsmarktes müssen ab heute eine Bescheinigung über eine vollständige Corona-Impfung oder Genesung bei einem Standbetreiber vorzeigen, wenn Dienstleistungen in Anspruch genommen werden wollen. Ab dem 27.11.2021 ist zusätzlich ein tagesaktueller Test vorzulegen. Anschließend erhält der Besucher einen Stempel. Dieser ist bei anderen Standbetreibern ebenfalls gültig.Kinder unter 7 Jahren benötigen keine Nachweise. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre benötigen lediglich einen tagesaktuellen Test. Dies gilt ebenso für Schwangere und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Bitte informieren Sie sich vor jedem Besuch über die aktuell geltenden Beschränkungen auf www.stralsunder-weihnachtsmarkt.de

ZAS Aktuell

24.11.2021


Stralsunder Altstadt bekommt weiteres Testzentrum

  Mit Start 24. November bekommt die Stralsunder Altstadt auf dem Alten Markt direkt am Weihnachtsmarkt ein mobiles Corona-Testzentrum, bereitgestellt von der Firma DOHRMED Consulting GmbH. Nach eigenen Angaben hat das Testzentrum eine Kapazität von bis zu 400 Tests (keine PCR-Tests!) pro Tag. Die Öffnungszeiten sind zunächst täglich von 12°° bis 20°° Uhr. Durchgeführt werden die Antigentests von geschultem Personal, welches im Corona-Drive-Inn auf der Mahnkeschen Wiese schon reichlich Erfahrung sammeln konnte. "Wir sind vorbereitet und können den kostenlosen Service ab sofort hier im Zentrum der Stadt anbieten.", schaut der Binzer Geschäftsmann Ulf Dohrmann nicht nur auf den Weihnachtsmarkt, sondern denkt dabei auch an die Geschäfte in der Altstadt. In Vorbereitung ist eine weitere Teststrecke, die soll im Hotel "Schweriner Hof" installiert werden.

ZAS Aktuell

24.11.2021


Foto: SWS Stadtwerke Stralsund GmbH

Ab sofort neue Regeln auf dem Stralsunder Weihnachtsmarkt

  Ab Donnerstag (25. November) gelten aufgrund der aktuellen Corona-Landesverordnung neue Regeln für Weihnachtsmärkte. Ab Stufe "orange" wird für Weihnachtsmärkte gefordert, dass Zutritt hat, wer geimpft oder genesen ist.Somit gibt der Veranstalter des Stralsunder Weihnachtsmarktes, die SWS Stadtwerke Stralsund GmbH, folgendes bekannt: Am Rande des Weihnachtsmarktes auf dem Alten Markt sowie dem Neuen Markt sind Kontrollpunktpunkte aufgebaut, bei denen man den Nachweis für geimpft oder genesen vorzeigt. Dann bekommt man einen Stempel auf die Hand und kann damit alle Angebote auf dem Alten und dem Neuen Markt nutzen.Die Händler und Schausteller lassen sich jeweils den Stempel zeigen, so dass dann bedient werden kann. Ohne Stempel also keine Bedienung. Für den Innenbereich im Rathauskeller gilt bereits ab Stufe "orange" 2G-Plus. Die entsprechende Kontrolle erfolgt direkt am Eingang des Rathauskellers. Wiederum ab Stufe "rot" gilt die 2G-Plus-Regel. Hier ist dann der Nachweis über geimpft oder genesen und zusätzlich ein tagesaktueller Test notwendig, der dann ebenfalls an einem der extra gekennzeichneten Kontrollpunkte abgefragt wird. Zudem freuen sich die Stadtwerke Stralsund als Veranstalter des Weihnachtsmarktes über Testmöglichkeiten, die angeboten werden. Gemeinsam mit der Dohrmed Consulting GmbH wurde ein Corona Testzentrum in unmittelbarer Nähe des Riesenrads am Alten Markt eröffnet. Ab Freitag steht ein weiteres am Hotel Schweriner Hof zur Verfügung. Somit können sich Gäste für den Weihnachtsmarktbesuch direkt vor Ort testen lassen. Also: Wer zum Weihnachtsmarkt gehen möchte, vergisst bitte seinen Impfnachweis oder den Nachweis über die Befreiung (und einen Test ab Stufe "rot") nicht. Dann stehen Glühwein, Bratwurst und Karussell nichts im Wege. Kinder unter 7 Jahre benötigen keine Nachweise. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre benötigen lediglich einen tagesaktuellen Test. Dies gilt ebenso für Schwangere und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.  

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
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  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
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  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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