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ZAS Aktuell

08.06.2021


Martin: An Schulen zieht wieder mehr Normalität ein

MV setzt Maskenpflicht in der Schule aus

Ab Mittwoch, 9. Juni 2021 setzt Mecklenburg-Vorpommern die Maskenpflicht im Unterricht aus. Auf den Schulhöfen ist sie bereits seit Dienstag, 1. Juni 2021, aufgehoben. In den Lehrerzimmern und auf den Fluren im Schulgebäude müssen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte jedoch weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das hat das Kabinett am Mittwoch beschlossen. In den ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien wird zeitlich begrenzt die Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nochmals zeitlich befristet eingeführt, um die Risiken, die durch Reiserückkehrende entstehen können, weitestgehend zu vermeiden. Ziel ist es, den täglichen Unterricht in Präsenz im neuen Schuljahr langfristig abzusichern. Dafür wird der Schulstart für zwei Wochen mit Tests und Masken begleitet. Danach wird die Maskenpflicht erneut entfallen, sofern die 7-Tagesinzidenz unter 50 liegt. „In Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen wir eine erfreuliche Entwicklung“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. „Die Landesinzidenz liegt unter 10. Schülerinnen und Schüler haben aktiv mitgeholfen, das Virus zu bekämpfen und damit einen großen Beitrag dazu geleistet, dass Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Inzidenzzahlen so gut dasteht, wie kein anderes Bundesland. Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Monaten alle Regeln eingehalten und viele Entbehrungen hingenommen. Sie haben es sich verdient, dass wieder mehr Normalität in die Schulen einzieht“, so Martin. Neue Erleichterungen gibt es auch für schulische Abschlussfeiern: Ab Freitag, 11. Juni 2021, sind nunmehr schulische Veranstaltungen wie Abschlussfeiern, Zeugnisübergaben oder Schulentlassungen mit bis zu 600 Personen im Außen- und bis zu 200 Personen im Innenbereich erlaubt. Für Abschlussfeiern, Zeugnisübergaben oder Schulentlassungen im Außenbereich, die als schulische Veranstaltungen durchgeführt werden, gilt eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Gesundheitsbehörde und die Berücksichtigung der folgenden Auflagen:• bis zu 600 Personen im Freien• die Sitzplatzpflicht und Abstand der Sitzplätze (z B. Schachbrettschema)• die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern• die Testpflicht entfällt• die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist am Sitzplatz aufgehoben Für Abschlussfeiern, Zeugnisübergaben oder Schulentlassungen im Innenbereich, die als schulische Veranstaltung durchgeführt werden, gilt eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Gesundheitsbehörde und die Berücksichtigung der folgenden Auflagen:• bis zu 200 Personen in Gebäuden• die Sitzplatzpflicht und Abstand der Sitzplätze (z B. Schachbrettschema)• die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern• die Einhaltung der Testpflicht• die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Neben den Veranstaltungsregelungen der jeweils geltenden Corona-Landesverordnung sind die Hygienebestimmungen – die sogenannten AHA+L-Regeln – sowie der Hygieneplan des Veranstaltungsortes und die bestehenden schulischen Testpflichten von den Schülerinnen und Schülern sowie den anwesenden Angehörigen weiterhin einzuhalten. Die konkrete Gestaltung der Schulentlassungen muss dem zuständigen Gesundheitsamt angezeigt werden. Über die abgestimmten Planungen ist anschließend die jeweilige Schulaufsicht in Kenntnis zu setzen. Alle anderen Veranstaltungen, die nicht durch die Schulleitung oder eine von dieser autorisierten Person, die der Schule angehört, organisiert werden, sind als private Veranstaltungen einzustufen und unterliegen den Regelungen der Corona-Landesverordnung in der jeweils geltenden Fassung. Hinweis: Ab dem 11. Juni 2021 sind laut Corona-LVO M-V auch gewerblich organisierte private Zusammenkünfte mit bis zu 100 Personen möglich. Dort ist auch das Tanzen erlaubt. Diese Regelung gilt auch für gewerblich organisierte private Abi-Feiern.

ZAS Aktuell

04.06.2021


Foto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle

Entspannt in den Urlaub: Ab Freitag Drive-in-Corona-Testzentrum in Stralsund

Seit dem 4. Juni können sich insbesondere Touristen aber auch Einheimische kurz vor der Insel Rügen in Stralsund im wohl größten Corona-Drive-in der Region testen lassen, um sofort danach ganz entspannt den Urlaub zu genießen. Wie funktioniert's? Wer möchte, kann sich schon vorab (ab 7. Juni) auf der Internetseite www.testzentrum-stralsund.de anmelden und eine ganz bestimmte Zeit (Timeslot) vorab buchen. Alternativ kann man sich vor Ort online registrieren über eine QR-Code. Am Drive-in angekommen, muss niemand aus dem Auto aussteigen, für den Test bleibt man einfach im Auto sitzen, "nach anderthalb Minuten ist alles erledigt", beschreibt Initiator und Betreiber Ulf Dohrmann aus Binz den unkomplizierten Vorgang. Wer eine E-Mail-Adresse hat, fährt unmittelbar danach wieder auf die Schnellstraße Richtung Rügen und bekommt nach spätestens 30 Minuten das Ergebnis direkt aufs Handy. Wer sich nicht vorher angemeldet hat, trägt ganz klassisch die Daten auf einem Blatt ein, wartet nach dem Test ca. 20 Minuten, bekommt das Blatt ausgedruckt und kann dann ebenfalls entspannt weiterfahren. Alles, ohne austeigen zu müssen. "Für alle Gäste, die es nicht mehr geschafft haben, sich vor ihrem Urlaub in ihrem Heimatort testen zu lassen, ist das ein tolles Angebot", freut sich der Vorsitzende des Tourismusverbandes Rügen, Knut Schäfer, für die Gäste und die Region. Initiator und Betreiber Ulf Dohrmann aus Binz hat in den letzten Tagen zusammen mit der Hansestadt Stralsund alle Hebel in Bewegung gesetzt, um in kürzerster Zeit die achtspurige Drive-in-Strecke mit Zelten, Containern, Absperrgittern und der nötigen Ausrüstung für Corona-Schnelltests auszustatten. "Ein Kraftakt, den wir für unsere Gäste gerne gemeistert haben." Doch nicht nur für die Anreise ist das Drive-in-Testzentrum gedacht sondern auch für den Fall, dass Gäste in Stralsund zum Beispiel in das OZEANEUM gehen wollen, wo aktuell ein negativer Test nötig ist. So fährt man runter von der Insel, lässt sich testen und fährt weiter zum Parkhaus oder Parkplatz. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Schnelltestzentren auf Rügen und in der Hansestadt Stralsund. Für den Stralsunder Tourismuschef André Kretzschmar liegt der Vorteil auf der Hand: "Ich muss nicht noch schnell vor dem Urlaub einen Test machen, setze mich ins Auto, mache eine kurzen Stopp in Stralsund und fahre dann weiter. Besser geht's nicht", schaut er voraus. Mit dem Test direkt vor der Rügenbrücke wäre dann praktisch gesichert, gleich am ersten Abend in einer Gaststätte essen gehen zu können. "Wir halten das Testzentrum als Drive-in so lange vor, wie es für Gäste und Einheimische benötigt wird", stimmen Oberbürgermeister Alexander Badrow, Initiator und Betreiber Ulf Dohrmann und der Tourismusverband Rügen überein. "Wir freuen uns auf alle Gäste aus allen Bundesländern und wollen ihnen den Urlaubsstart so einfach wie möglich machen." +++ Entspannt in den Urlaub: ankommen - testen - Urlaub genießen +++

ZAS Aktuell

04.06.2021


Weitere vorzeitige Lockerungen im Landkreis Vorpommern-Rügen

  „Das Versprechen war, dass wir im Landkreis Vorpommern-Rügen möglich machen, was die rechtlichen Rahmenbedingungen hergeben. Alles andere wäre mit einer stabilen einstelligen Inzidenz nicht vermittelbar“ so Landrat Stefan Kerth.Am Mittwoch wurden das Einvernehmen bei den zuständigen Ministerien durch den Landkreis beantragt. Heute wurde es erteilt. So konnten heute zwei weitere Allgemeinverfügungen bekannt gemacht werden, die somit bereits morgen in Kraft treten. Kerth weiter: „Ich habe mich massiv dafür eingesetzt und freue mich darüber besonders, dass unseren Schülerinnen und Schülern in einem festlichen Rahmen ihre Zeugnisse überreicht werden können. Genauso müssen Abschlussfeiern möglich sein.“ Im Landkreis Vorpommern-Rügen sind damit unter anderem Veranstaltungen mit maximal 600 Personen im Außenbereich und 200 Personen im Innenbereich lediglich mit Anzeigepflicht gegenüber der örtlichen Gesundheitsbehörde und unter Einhaltung einiger Regeln wieder möglich.Weiterhin wurden Einschränkungen für Indoor-Spielplätze, den Betrieb und Besuch von Schwimm- und Spaßbädern und für den Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-, Breiten- und Leistungssport (Sportbetrieb) in allen Sportarten aufgehoben. „Auch wenn der Landkreis Vorpommern-Rügen ein weiteres Mal vorangehen kann, bin ich zuversichtlich dass bei den erfreulich Entwicklungen in den Nachbarkreisen die Öffnungsschritte zeitnah gleichermaßen folgen.“ Einzusehen sind die Allgemeinverfügungen auf der Seite des

ZAS Aktuell

01.06.2021


Drese stellt Pläne zur Umsetzung des Aufholprogramms für Kinder und Jugendliche vor

Rund 5,5 Millionen Euro erhält Mecklenburg-Vorpommern für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe aus dem vom Bund aufgelegten Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“. Sozialministerin Stefanie Drese hat heute im Landeskabinett die Maßnahme-Pläne ihres Ministeriums zur Umsetzung des Programms vorgestellt. „Unser Maßnahmenpaket umfasst u.a. eine zeitlich befristete Ausweitung der Angebote der Schulsozialarbeit und Freiwilligendienste in Kitas, Schulen und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe“, betonte Drese. Außerdem sollen nach Aussage der Ministerin die Mittel der außerschulischen Jugendbildung, der (internationalen) Jugendarbeit, der Kinder- und Jugenderholung sowie der Jugendberatung zu Gute kommen. „Um jungen Menschen in unserem Land diese Angebote unterbreiten zu können, wollen wir die Förderbereiche des neuen Landesjugendplans temporär finanziell aufstocken“, so Drese. Im Einzelnen ist seitens des Sozialministeriums geplant: Ausbau FSJ an Schule, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in Kitas zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen beim sozialen Lernen von August 2021 bis August 2023: rd. 1,28 Mio. Euro Ausweitung der Schulsozialarbeit von August 2021 bis August 2023: rd. 2,87 Mio. Euro Förderung von zusätzlichen Kinder- und Jugendfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarfen von August 2021 bis August 2023: 640.000 Euro Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung von Januar 2022 bis Dezember 2023: rd. 100.000 Euro Stärkung der Medienkompetenz und Mediensicherheit von Januar 2022 bis Dezember 2023: 280.000 Euro Förderung von Modellprojekten im Rahmen der Jugendarbeit von August 2021 bis August 2023: 70.000 Euro Erhöhung der Zuwendungen an die Landesjugendverbände für zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche sowie zur Unterstützung des Ehrenamtes von August 2021 bis August 2022: 230.000 Euro Drese: „Unsere Planungen sind darauf ausgerichtet, die zusätzlich zur Verfügung stehenden Mittel gezielt für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf zu verwenden. Damit wollen wir die Folgen der Corona-Pandemie abmildern.“

ZAS Aktuell

01.06.2021


Weitere Allgemeinverfügung für vorzeitige Öffnungen

  Vorpommern-Rügen zieht weitere Öffnungsschritte vor. Wieder möglich sind damit bereits ab dem 1. Juni 2021 im Landkreis Vorpommern-Rügen: der Betrieb und Besuch von Theatern, Konzerthäusern, Opern und ähnliche Einrichtungen,der Betrieb und der Besuch von Zirkussen,der Betrieb und Besuch von Indoor-Freizeitaktivitäten,der Betrieb und Besuch von Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen undZusammenkünfte in Gaststätten aus familiären Anlässen mit bis zu 30 Personen in separaten Räumen Eine vorherige Genehmigung ist nicht erforderlich. Es müssen lediglich die jeweils vorgesehenen Anlagen der Corona-Landesverordnung beachtet werden. Einzusehen ist die Allgemeinverfügung unter 20210531 AV LK VR Lockerungen von Corona-Maà nahmen.pdf (lk-vr.de)

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