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ZAS Aktuell

16.04.2021


Schulen wechseln ab Montag in Distanzunterricht

Der bevorstehende harte Lockdown in Mecklenburg-Vorpommern wird auch Auswirkungen auf die Schulorganisation haben. Ab Montag, 19. April 2021, wechseln die Schulen vollständig in den Distanzunterricht. Ausnahmen gibt es für Abschlussklassen bzw. Vorabschlussklassen. Für die Klassen 1 bis 6 wird es eine Notbetreuung geben. Darauf hat sich die Landesregierung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des MV-Gipfels verständigt. Am Freitag, 16. April 2021, will der Landtag über die Maßnahmen beraten. Weiter in Präsenz möglich bleiben unter strengen Hygienevorschriften:• Notbetreuung der Jahrgangsstufen 1 bis 6• Betreuung von Schülerinnen und Schülern mit komplexen Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die unabhängig vom Alter und der Beschäftigungssituation der Erziehungsberechtigten immer sichergestellt wird• Unterricht für die Abschlussklassen (Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler entfällt)• Sobald die Abschlussklassen durch Prüfungen gebunden sind und nicht mehr regelmäßig in der Schule sind, rücken die Vorabschlussklassen nach (Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler entfällt)• Schulische Abschlussprüfungen und vorbereitende Konsultationen Außerdem:• Abschlussprüfungen an Volkshochschulen und vergleichbaren Einrichtungen für formalqualifizierende Abschlüsse• Durchführung und Abnahme von Zwischen-, Abschluss-, Gesellen- und Umschulungsprüfungen in anerkannten Ausbildungsberufen außerhalb der schulischen Berufsbildung (betriebliche, überbetriebliche und außerbetriebliche Berufsausbildung), • Prüfungen der höherqualifizierenden Berufsbildung (Aufstiegsfortbildungen) gemäß Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung in öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen• Feststellungsprüfungen für das deutsche Sprachdiplom „Die Infektionszahlen in der dritten Welle sind in Mecklenburg-Vorpommern so hoch wie noch nie während der gesamten Pandemie. Das Gesundheitssystem ist bereits an seine Belastungsgrenze gelangt. Diese Situation erfordert ein landesweites Handeln, von dem leider auch die Schulen nicht ausgenommen werden können“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. „Schule und Kita haben für die Landesregierung jedoch weiterhin hohe Priorität. Deshalb wird es an Schulen frühere Öffnungsschritte geben als in anderen Bereichen der Gesellschaft. Wenn die landesweite Inzidenz sieben Tage unter 100 gelegen hat, wird wieder in den Präsenzunterricht gestartet. Den Präsenzunterricht werden wir dann durch zusätzliche Schutzmaßnahmen absichern. Dazu zählen die Selbsttests und die Impfungen aller Lehrkräfte“, betonte Martin. Die Impfungen von Beschäftigten in den Grund- und Förderschulen sind erfolgreich durchgeführt worden. Es haben dort alle Lehrkräfte bereits ein Impfangebot erhalten. Flächendeckende und kurzfristige Impfungen möglichst vieler Beschäftigter in den Schulen sind nach Auffassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des MV-Gipfels von essentieller Bedeutung, um mehr Sicherheit in die Schulen zu bringen. Der MV-Gipfel hat sich deshalb darauf verständigt, dass allen Lehrkräften – also auch den Lehrkräften in den weiterführenden und beruflichen Schulen – ein Impfangebot unterbreitet werden soll. Dafür soll der Zeitraum der Schulschließung genutzt werden. „Das Impfen bietet wirksamen und langfristigen Schutz und ist der einzige Ausweg aus der Pandemie. Ich freue mich sehr, dass wir uns darauf verständigen konnten und alle unsere Lehrkräfte künftig besser schützen“, so die Ministerin. Ein zweiter Baustein für den erhöhten Schutz sind die Selbsttests, die das Land den Beschäftigten an den Schulen sowie Schülerinnen und Schülern zweimal pro Woche zur Verfügung stellt. Mit der Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes ist eine Testpflicht an den Schulen geplant. Die Umsetzung dieser Testpflicht wird auch für Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet. Regelungen für die Notbetreuung: Wenn Erziehungsberechtigte die Notbetreuung in der Schule in Anspruch nehmen wollen, müssen sie auch diesmal eine Unabkömmlichkeitserklärung – einschließlich der Bestätigung vom Arbeitgeber – vorlegen sowie erklären, dass eine private Kinderbetreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert werden kann. Selbstständige legen zur Unabkömmlichkeit eine entsprechende Eigenerklärung vor. Eltern müssen also zwei Formulare – die Selbsterklärung zur Notbetreuung und die Unabkömmlichkeitsbescheinigung – vorlegen. Diese sind am Montag, 19. April, abzugeben, spätestens aber am Dienstag, 20. April, nachzureichen. Die Notbetreuung ist für Kinder gedacht, deren Eltern/Erziehungsberechtigte in Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen arbeiten (kritische Infrastruktur). Hierzu zählen: 1) Medizinischer Gesundheits- und Pflegebereich:a) insbesondere Krankenhäuser, Rettungsdienste, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Zahnarztpraxen, medizinische Fachangestellte,b) psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, psychosoziale Notfallversorgung,c) stationären Pflegeeinrichtungen der Altenhilfe, ambulante Pflegedienste,d) Hebammen, Gesundheitsfachberufe,e) Herstellung-, Prüfung- und Transport von Arzneimitteln, Medizinproduktherstellung, Hygieneartikeln oder Desinfektionsmitteln,f) Apotheken und Sanitätshäuser,g) veterinärmedizinische Notfallversorgung; 2) Sonstiger Medizinischer Gesundheits- und Pflegebereich:a) Krankenkassen,b) Unterstützungsbereiche des medizinischen Gesundheits- und Pflegebereichs (z. B. Reinigung, Wäscherei, Essensversorgung und Verwaltung); 3) Staatliche Verwaltung:a) Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung und Justiz,b) Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr (Berufsfeuerwehr, Schwerpunktfeuerwehren und Werksfeuerwehren), Katastrophenschutz, Verfassungsschutz,c) Agentur für Arbeit und Jobcenter,d) Behörden des Arbeits-, Gesundheits- und Verbraucherschutzes,e) Straßenmeistereien und Straßenbetriebe,f) Finanzverwaltung,g) Hochschulen und sonstige wissenschaftliche Einrichtungen,h) Regierung und Parlament; 4) Justizeinrichtungen, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare, Justiz-, Maßregel-, Abschiebungshaftvollzugsdienst; 5) Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Krisen- und Konfliktberatung:a) Sicherstellung der Förderung in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, der notwendigen Betreuung in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (zum Beispiel Hilfen zur Erziehung) und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung,b) notwendige Hilfe- und Schutzangebote der Kinder- und Jugendhilfe sowie Hilfe- und Schutzangebote für weitere schutzbedürftige Personen,c) Schwangerschaftskonfliktberatung, Beratungspersonal des Frauen- und Kinderschutzes sowie sozialer Kriseninterventionseinrichtungen; 6) Lebensmittelversorgung:a) Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -verarbeitung, Lebensmittelhandel,b) Fischereiwirtschaft,c) Drogerien,d) Zulieferung und Logistik für Lebensmittel; 7) Öffentliche Daseinsvorsorge:a) Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben,b) Strom-, Gas-, Wasser-, Fernwärme-, Kraftstoffversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung,c) Tankstellen,d) Informationstechnik und Telekommunikation (Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze und der Kommunikationsinfrastruktur),e) Finanz- und Versicherungswesen (Bargeldversorgung, Zahlungsverkehr, Versicherungsdienstleistungen, Kreditvergabe), Steuerberaterinnen und Steuerberater,f) Öffentlicher Personennah- und Personenfern- sowie Güterverkehr, Flug- und Schiffsverkehr,g) Post- und Paketzustelldienste,h) Bestatterinnen und Bestatter,i) Sicherheitsdienste für die kritische Infrastruktur,j) Reinigungsdienste für die kritische Infrastruktur;8) Medien: insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation.

ZAS Aktuell

15.04.2021


Geflügel – bis auf wenige Ausnahmen - im ganzen Landkreis Vorpommern-Rügen wieder raus

Mit der neuen Risikobewertung für den Landkreis Vorpommern-Rügen steht fest: das Geflügel darf fast im gesamten Kreisgebiet ab sofort wieder raus. Die generelle Stallpflicht wird aufgehoben und die Beobachtungsgebiete um Stralsund und um Bergen/Neklade entfallen. Einzig im noch bestehenden Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet um Semlow muss Geflügel voraussichtlich bis Ende April im Stall ausharren. Die derzeit noch von der Aufstallungspflicht betroffenen Gebiete können aus der Allgemeinverfügung Nr. 12/2021 vom 12.03.2021 auf der Landkreisseite www.lk-vr.de entnommen werden.Laut Aussagen des Landkreises gab es in dieser Saison das stärkste Geflügelpestgeschehen der letzten Jahre. So waren seit November 2020 insgesamt 10 Tierhaltungen im Landkreis Vorpommern-Rügen von Geflügelpest betroffen: neben 6 Privathaltungen mit Geflügelzahlen von 4 bis 250 Tieren und einem Tierpark auch 4 größere Putenbestände.Bei Wildvögeln konnte das Virus insgesamt in 75 Fällen nachgewiesen werden. Am häufigsten waren Schwäne, Enten, Möwen, Gänse und Greifvögel betroffen. Im Kreisgebiet gab es den letzten positiven Befund Mitte März 2021 bei einem verendeten Höckerschwan im Wieker Bereich auf Rügen. Die derzeitigen Feststellungen von Vogelgrippe bei Wildvögeln haben sich überwiegend in den Westen und den Süden Deutschlands verlagert.Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass weiterhin einzelne Wildvögel im Landkreis das Geflügelpestvirus in sich tragen. Insofern weist das Veterinäramt auf die nach Geflügelpestverordnung immer einzuhaltenden seuchenhygienischen Maßnahmen hin. Das heißt, die Fütterung des Geflügels muss so erfolgen, dass Wildvögel nicht an das Futter gelangen können. Geflügel darf keinen Zugang zu Wasserflächen oder Tümpeln haben, zu denen Wildvögel einfliegen. Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, muss zudem für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden. Das Aufstallgebiet um Semlow:

ZAS Aktuell

15.04.2021


Stralsunder Hafentage können im Mai nicht stattfinden

  Da die Durchführung von Großveranstaltungen in den nächsten zwei Monaten aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation sehr unrealistisch ist, fallen auch die Stralsunder Hafentage - geplant für Ende Mai - vorerst buchstäblich ins Wasser. Die Hansestadt Stralsund wirft die Hafentage Stralsund 2021 aber noch nicht komplett über Bord und prüft derzeit mit ihren Partnern eine Umsetzung im Spätsommer. Aufgrund der anstehenden Hafensanierung ist bereits ein neuer Veranstaltungsort und ein neues Konzept für die Tage an der Kaikante geplant worden. Entlang der Sundpromenade, von der Hansa-Wiese bis zum Strandbad, möchte die Stadtverwaltung mit vielen Partnern aus Gastronomie und Handel, Sport, Kunst und Kultur eine bunte Meile zum Schlendern und Genießen entstehen lassen. Kleinere Bühnen und viele Wassersportaktivitäten werden künftig sowohl den jungen als auch den älteren Besuchern maritime Unterhaltung bieten. Bildrechte: Hansestadt Stralsund Fotograf: Christian Rödel

ZAS Aktuell

13.04.2021


Drese für Ausweitung der Kinderkrankentage

Infolge der vom Bund geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes fordert Sozialministerin Stefanie Drese eine weitere Erhöhung der bezahlten Kinderkrankentage. Die steigenden Infektionszahlen und die damit verbundenen bundesweit verbindlichen Vorgaben sind nach Ansicht von Drese für Familien mit Kindern im Kita- und Schulalter eine riesige Belastung. „Deshalb müssen die Unterstützungsangebote ausgebaut werden“, so Drese. Im Januar 2021 ist der Anspruch auf Kinderkrankengeld pro Kind und Elternteil auf 20 Tage und für Alleinerziehende auf 40 Tage verdoppelt worden. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass der Anspruch auch dann besteht, wenn das Kind nicht krank ist, sondern pandemiebedingt zu Hause betreut wird. Drese: „Jetzt sollte eine Erhöhung auf 30 beziehungsweise 60 Tage erfolgen. Die zusätzlichen Kinderkrankentage können Eltern zur Betreuung der Kinder bei Schul- und Kitaschließungen in Anspruch nehmen oder wenn die dringende Empfehlung besteht, die Kinder nicht in die Einrichtung zu schicken.“ Voraussetzungen für den Erhalt von Kinderkrankengeld sind, dass: • sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,• das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,• keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten.

ZAS Aktuell

09.04.2021


Hansestadt Stralsund und Helios Hanseklinikum bieten gemeinsam kostenfreie Schnelltests an: seit Freitag (09.04.2021) in Andershof auf dem real-Parkplatz.
Foto: Hansestadt Stralsund und Helios Hanseklinikum

Hansestadt Stralsund und Helios Hanseklinikum eröffnen zweites gemeinsames Testzentrum

Nach der Eröffnung des Corona-Schnelltest-Zentrums auf dem Alten Markt am Dienstag (06.04.2021) folgte heute (09.04.2021) ein weiteres in Andershof auf dem real-Parkplatz. Hansestadt Stralsund und Helios Hanseklinikum Stralsund bieten auch hier den Bürgerinnen und Bürgern kostenfreie Schnelltests. In beiden Zentren läuft das Prozedere gleich ab: eintreten - anmelden - testen lassen - und mit 24 Stunden gültigem Zertifikat sofort ab zum Shoppen oder zum Friseur! Das Ganze läuft ohne Anmeldung, aber mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz und Personalausweis. Logischerweise gelten auch hier die üblichen Abstands- und Hygieneregeln."Wir setzen in den Testzentren ein Lesegerät für Krankenkassenkarten ein, um die Aufnahme der Daten zu erleichtern. Die Daten werden dabei ausschließlich zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung über die Durchführung eines Antigen-Schnelltests und für das entsprechende Zertifikat genutzt. Sie haben keine Relevanz für die Abrechnung mit den Krankenkassen und werden nicht weitergegeben", versichert Mathias Bonatz vom Hanseklinikum. Wer seine Krankenkassenkarte nicht dabei hat, kann sich selbstverständlich trotzdem testen lassen und die Dokumente per Hand ausfüllen. Nach ca. 15 bis 20 Minuten liegt das Testergebnis vor und wird per Zertifikat entsprechend der Landesverordnung M-V ausgehändigt."Ich möchte nochmals meinen Riesendank allen Beteiligten aussprechen, die innerhalb von nur einer Woche und über die Osterfeiertage diese beiden Testzentren aus dem Boden gestampft haben. Das zeigt mal wieder, wie gut und wie sehr wir in Stralsund zusammenhalten. Gleichzeitig habe ich die Erwartung an Land und Landkreis, dass es neben dem einfachen und schnellen Testen keine weiteren Hürden, wie zusätzliche Terminvereinbarungen in den Geschäften, geben darf. Es kann nicht sein, dass wir den Internetbuden die Welt immer schöner machen und unserem lokalen Handel derart dicke Knüppel zwischen die Beine werfen. Ein negativer Test sollte uneingeschränktes Shopping möglich machen - Punkt", bekräftigt Oberbürgermeister Alexander Badrow. Die Öffnungszeiten sind in beiden Testzentren immer montags bis freitags von 07:30 bis 18:00 Uhr und samstags von 08:00 bis 17:00 Uhr. Die Hansestadt Stralsund und das Helios Hanseklinikum werden ihre Testzentren so lange vorhalten, wie sie benötigt werden. Ausführliche Informationen sowie eine Übersichtskarte der Testzentren in Stralsund sind zu finden auf der Internetseite: https://www.stralsund.de/corona/schnell_und_selbsttests/

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