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ZAS Aktuell

24.11.2020


Hainholzstraße: Heute Freigabe des ersten Bauabschnittes

Seit April waren 140 Meter der Hainholzstraße für Bauarbeiten gesperrt, am 24. November erfolgte die Freigabe der völlig neu aufgebauten Straße.Dieser erste Bauabschnitt zwischen Vogelwiese und Ackerbürgerweg gehört zum Gesamtvorhaben Hainholzstraße. Im Rahmen der Baumaßnahme im ersten Bauabschnitt wurden ein neues Abwassertrennsystem (Regen- und Schmutzwasser) einschließlich der Grundstücksanschlussleitungen, neue Trink-, Gas- und Stromleitungen gebaut. Die Fahrbahn (Asphalt), Gehwege und die Straßenbeleuchtung wurden komplett erneuert. Die Kosten belaufen sich hier auf mehr als eine Million Euro. Die teilen sich die Hansestadt Stralsund, die Stadtwerke (Gas und Strom) und die REWA. Der zweite Bauabschnitt startet dann im Frühjahr nächsten Jahres. Foto: HANSESTADT Stralsund - Der erste Bauabschnitt in der Hainholzstraße ist fertiggestellt.

ZAS Aktuell

19.11.2020


Eine Woche Vollsperrung in der Badenstraße

  Für den Einbau von Gehwegplatten wird die Badenstraße zwischen der Kleinschmiedstraße und der Jacobiturmstraße vom 23. bis 27. November voll gesperrt. Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren. Grafik: Hansestadt Stralsund

ZAS Aktuell

19.11.2020


Sperrung Jungfernstieg in einer Richtung für fünf Tage

  Für die Neuverlegung einer Gasleitung muss der Jungfernstieg an der Verkehrsinsel zwischen Küterdamm und Wolfgang-Heinze-Straße in Fahrtrichtung Friedrich-Engels-Straße gesperrt werden. Die Sperrung betrifft nur den vom Tribseer Damm kommenden Verkehr. Eine Umleitung erfolgt über die Barther Straße und den Carl-Heydemann-Ring. Die Sperrung erfolgt vom 23. bis 27. November. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Grafik: Hansestadt Stralsund

ZAS Aktuell

19.11.2020


Versammlungen vs. Spontanversammlungen - Eine aktuelle Mitteilung der Versammlungsbehörde

Da es in letzter Zeit häufiger zu Versammlungen kam, die nicht angemeldet waren und sich gegenüber der Polizei als Eilversammlung oder Spontanversammlung bezeichneten, möchte die Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen zur rechtlichen Regelung informieren, damit Veranstalter/Versammlungsleiter rechtssicher Ihre jeweiligen Aktionen durchführen können, ohne sich im Anschluss irgendwelchen Sanktionen ausgesetzt zu sehen. Wer eine Versammlung durchführen möchte, hat grundsätzlich folgendes zu beachten: Eine Versammlung/ ein Aufzug muss zwingend gemäß § 14 Abs. 1 Versammlungsgesetz (VersammlG) bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden und dies vollständig spätestens 48h vor Bekanntgabe des Aufzuges. In der Anmeldung ist nach § 14 Abs. 2 VersammlG auch unumgänglich anzugeben, wer für die Leitung des Aufzuges verantwortlich sein soll. Andernfalls drohen dem Veranstalter oder Leiter eines unangemeldeten Aufzuges gemäß § 26 Satz 1 Nr. 2 VersammlG eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.Das Formular zur Anmeldung einer Versammlung kann auf der Homepage des Landkreises www.lk-vr.de unter der Menüfolge (Kreisverwaltung/Allgemeine Ordnung (Ordnungsangelegenheiten/ Formulare) abgerufen und ausgefüllt werden. Die Versammlungsanmeldung kann an die E-Mail-Adresse (ordnungsangelegenheiten@lk-vr.de) des Landkreises Vorpommern-Rügen gesendet werden.Den Begriff der „Eilversammlung“ gibt es im Versammlungsgesetz nicht. Daher kann eine solche „Eilversammlung“ auch nicht angezeigt werden und grundsätzlich weder durch die Versammlungsbehörde und/oder Polizei betreut werden. Es gibt lediglich den von der ständigen Rechtsprechung gedeckten und legalisierten Begriff der „Spontanversammlung“. Wie der Begriff allerdings schon vermuten lässt, handelt es sich dabei aber um eine spontane Versammlung, die beispielsweise durch ein wenige Augenblicke zuvor aufgetretenes Ereignis ausgerufen wird. Diese ist also so spontan, dass man sie mangels Zeit gar nicht anmelden oder auch nur ansatzweise vorzubereiten kann. Mithin gibt es hierfür keine Versammlungsmittel. Das bedeutet auch, dass man zu einer Spontanversammlung nicht (pressewirksam) aufrufen kann, um potenzielle Versammlungsteilnehmer zu einer bestimmten Uhrzeit zu einem bestimmten Ort zu laden. Eine Versammlung mit einer solchen Ladung erfüllt nicht mehr die Voraussetzungen einer Spontanversammlung, sondern ist eine „normale Versammlung“ (unter freien Himmel) bzw. ein Aufzug und mithin anzumelden. Die Versammlungsbehörde ist sehr gern bereit, jede Art von Versammlung zuzulassen und zu ermöglichen. Dabei wird immer versucht – Hand in Hand mit der Polizei – die Interessen der Veranstalter/Versammlungsleiter vollumfänglich zu berücksichtigen und dies gleichzeitig in Einklang mit den geltenden Gesetzen und Verordnungen zu bringen. Für die rechtssichere Durchführung einer Versammlung ist es daher empfohlen, so rechtzeitig wie möglich Kontakt mit der Versammlungsbehörde aufzunehmen.

ZAS Aktuell

19.11.2020


Neue Markierungen für Radfahrer in der Seestraße

  Gegenwärtig finden in der Seestraße Markierungsarbeiten statt. Die Markierungen dienen ab sofort der Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und zur Verdeutlichung der Verkehrsführung. Von der Sundpromenade kommend, endet der Gehweg "Radfahrer frei" vor dem Hotel Hafenresidenz. Die Radfahrer werden hier vom Gehweg auf die Fahrbahn geführt. In der Vergangenheit war zu beobachten, dass eine Vielzahl von Radfahrern ordnungswidrig auf dem Gehweg gefahren ist und damit die in diesem Bereich nicht wenigen Fußgänger gefährdet wurden. Durch ein Fahrradpiktogramm in Verbindung mit einem Pfeil wird der Wechsel auf die Fahrbahn verdeutlicht. Beim Wechseln auf die Fahrbahn wurde von Radfahrern moniert, dass die Sicht auf den Kfz-Verkehr durch die vorhandenen bewirtschafteten Parkplätze eingeschränkt ist. Die fünf Stellplätze wurden deshalb ersatzlos entfernt. Neben der Verbesserung der Sicht entfällt analog zu der Straße Am Fischmarkt auch eine Engstelle, bei der aufgrund der parkenden Fahrzeuge ein Begegnungsverkehr Radfahrer - Kfz nicht möglich war. Um den Verkehrsteilnehmern zu verdeutlichen, dass in der Seestraße der Radfahrer gegen die Einbahnstraßenrichtung fahren darf, wurde geprüft, für den Radverkehr gegen die Einbahnstraßenrichtung einseitig einen Schutzstreifen anzulegen. Gemäß StVO sind Schutzstreifen in Tempo 30-Zonen jedoch nicht zulässig. Zur Verdeutlichung, dass der Radverkehr in beiden Fahrtrichtungen auf der Fahrbahn geführt wird, werden daher stattdessen Fahrradpiktogramme markiert und ein Schutzstreifen lediglich zu Beginn angedeutet. Foto: HANSESTADT Stralsund l Pressestelle

Verteiler gesucht

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Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

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  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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