Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit acht Jahren erhalten Sie jeden Sonntag die Zeitung am Strelasund in Ihren Briefkasten.

Unser Team ist die gesamte Woche für Sie unterwegs, um über spannende und interessante Themen aus der Hansestadt Stralsund und die Landkreis Vorpommern Rügen berichten zu können. Und auch Sie tragen gemeinsam mit unsereren Anzeigenkunden und Zustellern zu einer tollen Leser-Blatt-Bindung bei, indem Sie uns fleißig Leserbriefe zusenden.

Doch man muss auch mit der Zeit gehen. So haben wir vor etwas über einem Jahr unsere Homepage www.zeitung-am-strelasund.de so überarbeitet, dass Sie auch unter der Woche mit Neuigkeiten auf dem aktuellen News-ticker versorgt werden. Zudem können Sie die gesamte Sonntagsausgabe online lesen – egal, wo Sie sich gerade befinden. Ein Besuch lohnt sich also.

Erst vor wenigen Wochen haben wir auf unserer Homepage einen weiteren Service für unsere Anzeigenkunden eingerichtet. Ab sofort kann auf unserer Homepage Onlinewerbung geschaltet werden! Eine gute Kundenfrequenz und attraktive Klickzahlen rücken Ihre Werbung garantiert ins rechte Licht!

Und auch im Social-Media -Bereich ist die ZaS nun aktiv. Nach zwei Wochen Testlauf möchten wir Sie nun recht herzlich auf die facebook-Seite der Zeitung am Strelasund einladen. Wir informieren Sie hier über aktuelle Themen, kündigen Veranstaltungen und werden Sie über Großveranstaltung und Ereignissen „hautnah“ informieren.

ZAS Aktuell

01.05.2016


Sportbootunfall auf dem Strelasund

Ein angetrunkener Sportboot-Fahrer kenterte am Morgen des 1. Mai auf dem Strelasund vor Barnkevitz. Der Harndrang durch übermäßigen Bierkonsum nötigte den Mann aus Chemnitz zum Aufstehen. In dem wackeligen Sportboot verlor er hierbei das Gleichgewicht und das Boot kenterte.  Ein Angler, der den Verunglückten an sein Boot geklammert sah, informierte sofort die Polizei. Rettungskräfte der freiwilligen Feuerwehr Altefähr sowie das Polizeiboot der Wasserschutzpolizei Stralsund beteiligten sich an der Rettungsaktion.  Der 51-jährige wurde mit Verdacht auf Unterkühlung ins Stralsunder Krankenhaus gebracht. Hier wurde durch die eingesetzten Polizeikräfte ein Atemalkoholwert von 1,42 Promille festgestellt. (Der Führer eines Sportbootes gilt ab 1,3 Promille als absolut fahruntüchtig)  Es wurde eine Blutprobe entnommen und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr gefertigt.

ZAS Aktuell

29.04.2016


16-jähriger Kradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Am 29.04.2016 um 17:45 Uhr informierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg darüber, dass es in 18442 Wendorf, OT Teschenhagen auf einer Wiese zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person gekommen war.Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 16-jähriger Jugendlicher auf einem Privatgrundstück (Wiese) mit einem Krad vom Typ ETZ 150. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte der Kradfahrer und fiel mit dem Kopf auf einen Stein. Ein sofort eingesetzter Rettungshubschrauber verbrachte den Schwerverletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in die Universitätsklinik Greifswald. Der Jugendliche trug zum Unfallzeitpunkt sowohl einen Motorradhelm als auch Kradbekleidung. Das benutzte Krad war für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.   

ZAS Aktuell

29.04.2016


Achtung! Vermehrter Enkeltrickbetrug!

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, also in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen, ist ein drastischer Anstieg von den sogenannten Enkeltrickbetrügen und abgewandelten Formen zu verzeichnen.  In den Monaten Januar bis April des Jahres 2015 wurden in unserem Zuständigkeitsbereich 16 Straftaten zum Nachteil älterer Menschen/Enkeltrickbetrug verzeichnet. In diesem Jahr sind mit heutigem Stand bereits 70 derartige Fälle in die Statistik eingegangen (MSE 18, V-G 35 und V-R 17). In sieben dieser Fälle waren die Täter erfolgreich. Das zeigt, dass die Aufklärung ihre Wirkung erzielt. Aber dennoch ist Vorsicht geboten, da die Geschädigten dadurch hohe Geldbeträge verlieren können und diese Betrugsart somit existenzielle Folgen haben kann. Momentan schein erneut eine Welle dieser Betrugsmasche über unser Zuständigkeitsgebiet herein zu brechen.  So wurden allein am gestrigen Tage sechs Vorfälle polizeilich bekannt, bei denen es glücklicherweise bei Versuchen blieb. Die unbekannten Täter nutzten dabei verschiedene Formen dieser hinterhältigen Betrugsmasche:  So rief ein Mann in Stralsund bei einer 91-jährigen Frau an und gab sich als Cousin aus, welcher Geld für sein Haus benötigte. Bei einer 84-Jährigen, ebenfalls in Stralsund, war es der Schwiegersohn, der aufgrund einer finanziellen Notlage 28.000 EUR benötigte. In der Hansestadt Greifswald wurden gleich drei Fälle bekannt. Bei zwei Frauen (64 und 77 Jahre) gaben sich die Anrufer ebenfalls als Verwandte aus, die unterschiedliche Geldbeträge benötigten. Eine 85-jährige Greifswalderin erhielt einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten. Der "Herr von der Kriminalpolizei" täuschte vor, dass es zu einer Straftat zum Nachteil der Dame gekommen sei und verlangte die Kontodaten der Frau. Sie reagierte resolut und absolut richtig und verweigerte die Angaben. In Wolgast wurde einer 76-Jährigen durch eine Anruferin vorgegaukelt, dass sich ihre Enkelin in finanziellen Schwierigkeiten befindet und 14.000 EUR benötigen würde. Die Täter/Täterinnen sprachen deutsch mit zum Teil leichten, unbekannten Akzent.  Die Täter gehen äußerst perfide vor. Oft suchen sie in Telefonbüchern nach älter klingenden Vornamen und suchen sich diese Personen dann als Opfer aus. Dann werden Verwandtschaftsverhältnisse vorgespielt und die äußerst dringliche finanzielle Notlage dargestellt. Im Fall des falschen Polizeibeamten wurde in anderen Fällen sogar mit Strafen gedroht, auch die "Staatsanwaltschaft" ruft bei Verweigerung der Angaben an. Die Betroffenen werden durch wiederholte Anrufe unter enormen Druck gesetzt.  Auch wenn es gestern nur bei Versuchen blieb, möchten wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich vor diesen Maschen warnen. Bitte reden Sie mit Ihren älteren Angehörigen über diese Betrugsfälle. Seien Sie bitte auch als Taxifahrer aufmerksam, wenn Sie ältere Bürger zur Bank bringen sollen und diese Ihnen von der finanziellen Notlage ihrer "Enkel" berichten. Oft rufen die Täter ein Taxi für die Geschädigten, um sie zur Bank fahren zu lassen.  Folgende Hinweise sollten beachtet werden:  - Seien Sie misstrauisch wenn sich der Anrufer nicht mit Namen vorstellt - Nennen Sie keine Namen von Angehörigen, lassen Sie sich eine Rückrufnummer geben - Legen Sie auf, sofern Geld verlangt/erbeten wird - Sagen Sie, dass Sie zurückrufen und informieren Sie Ihre echten Verwandten unter den Ihnen bekannten Nummern und hinterfragen die Angelegenheit - Geben Sie keine Details zu finanziellen Verhältnissen oder gar Ihre Kontodaten bekannt - Die Polizei wird niemals Ihre Kontodaten am Telefon erfragen - Informieren Sie sofort die Polizei unter 110 wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt - Übergeben Sie NIEMALS Bargeld an Ihnen fremde Personen - Vertrauen Sie sich Ihren Angehörigen oder der Polizei an, wenn Sie Opfer geworden sein sollten. Niemand muss sich schämen, erstatten Sie Anzeige - erfahrene Beamte helfen Ihnen und vermitteln auch den Opferschutz Gerne stehen Ihnen unsere Präventionsberater zur Verfügung und geben Ihnen weitere Hinweise. Auch Vorträge bei Seniorentreffen oder z.B. im Betreuten Wohnen sind kostenfrei möglich. Fragen oder Terminabsprachen können Sie an folgende Erreichbarkeiten richten: Für den Landkreis Vorpommern-Greifswald Tel.: 03971/2511220, für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Tel.: 0395/55825002 und für den Landkreis Vorpommern-Rügen Tel.: 03831/245294.

ZAS Aktuell

29.04.2016


Einbruch in Stralsunder Tankstelle

Am 29.04.2016, gegen 05:00 Uhr, wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund über einen Einbruch in eine Tankstelle in Stralsund informiert.  Nach derzeitigen Erkenntnissen haben sich Täter in den frühen Morgenstunden des 29.04.2016 über die Eingangstür der Tankstelle in der Richtenberger Chaussee gewaltsam Zutritt verschafft. Die Täter entwendeten mehrere Stangen Zigaretten und konnten bislang unerkannt flüchten. Der entstandene Sach- und Stehlschaden wird derzeit auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Stralsund haben Spuren am Tatort gesichert.  Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu Personen machen kann, die sich gegen 05:00 Uhr an der Tankstelle auffällig verhielten? Informationen werden im Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 / 2890 0 entgegengenommen.

ZAS Aktuell

29.04.2016


Foto: Hansestadt Stralsund/Bauamt

Öffentliche Grünanlagen: Äste absägen verboten, Bäume pflanzen ebenso

Im Bereich des Wulflamufers sind seit einiger Zeit vermehrt unberechtigte Eingriffe in den Gehölzbestand festzustellen. Unter anderem wurden einige Rotdornbäume im Bereich des Spielplatzes unsachgemäß geschnitten, die Hecken am Hans-Lucht-Garten und einige Gehölze in dem dortigen Staudenbeet niedrig geschnitten und Bäume im Uferbereich gepflanzt.Eigenmächtiges Schneiden an den Gehölzen in öffentlichen Anlagen ist unzulässig und wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Auch das eigenmächtige Einpflanzen von Gehölzen im Uferbereich ist nicht im Sinne einer nachhaltigen Grünpflege im Gartendenkmal Wulflamufer. Der unbekannte Spender wird daher aufgefordert, diese im Laufe der nächsten Woche wieder von diesem Standort zu entnehmen.  Ein privates Engagement für die öffentlichen Gartenräume  ist dagegen in Abstimmung mit der Stadt jederzeit willkommen! Die Abteilung Straßen und Stadtgrün des Bauamtes nimmt gerne Vorschläge und Anregungen an. INFO Parkanlage am WulflamuferDie denkmalgeschützte Parkanlage am Wulflamufer wurde 1926/27 im Zusammenhang mit der Errichtung der genossenschaftlichen Wohnanlage Bürgermeisterviertel unter Leitung von Stadtbaurat Dankwart Gerlach nach Plänen des Gartenbauinspektors Hans Winter im Rahmen von Notstandsarbeiten geschaffen. Als ein Stadtpark der sogenannten Grünen Moderne ist sie ein wichtiges Zeugnis für politische, gesellschaftliche, gartenkünstlerische und städtebauliche Vorstellungen von sozialer Verantwortung zur Zeit der Reformtendenzen der 1920er Jahre.  1993 initiierte das Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern ein von der deutschen Bundesstiftung Umweltschutz gefördertes Landesparkprogramm. Ziel dieses Programms war unter anderem die Erhaltung, Instandhaltung und Pflege national wertvoller, denkmalgeschützter Parkanlagen.  Zu den fünf auf Grund ihres Modellcharakters ausgewählten Anlagen gehörte auch die Parkanlage am Wulflamufer. Von 1997 bis 2005 erfolgte auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung in mehreren Bauabschnitten die Sanierung und Wiederherstellung der Anlage nach den Originalplänen von Hans Winter. Seitdem wird der Park durch die Abteilung Straßen und Stadtgrün des Bauamtes denkmalgerecht gepflegt.  

Verteiler gesucht

Gut bezahlter Nebenverdienst

Wir suchen ab sofort zuverlässige Mitarbeiter als Zeitungsverteiler der ZAS für das Stadtgebiet Stralsund und Umgebung

Wir erwarten von Ihnen:

  • pünktliche Zustellung
  • Zuverlässigkeit
  • Wetterfestigkeit
  • Belastbarkeit
  • PKW wünschenswert

Wir bieten Ihnen

  • hohe und leistungsgerechte Entlohnung
  • ein motiviertes Team
  • pünktliche Lohnzahlung
  • Anlieferung der Zeitungen bei Ihnen zu Hause

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die:

Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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