Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Unser Team ist die gesamte Woche für Sie unterwegs, um über spannende und interessante Themen aus der Hansestadt Stralsund und die Landkreis Vorpommern Rügen berichten zu können. Und auch Sie tragen gemeinsam mit unsereren Anzeigenkunden und Zustellern zu einer tollen Leser-Blatt-Bindung bei, indem Sie uns fleißig Leserbriefe zusenden.

Doch man muss auch mit der Zeit gehen. So haben wir vor etwas über einem Jahr unsere Homepage www.zeitung-am-strelasund.de so überarbeitet, dass Sie auch unter der Woche mit Neuigkeiten auf dem aktuellen News-ticker versorgt werden. Zudem können Sie die gesamte Sonntagsausgabe online lesen – egal, wo Sie sich gerade befinden. Ein Besuch lohnt sich also.

Erst vor wenigen Wochen haben wir auf unserer Homepage einen weiteren Service für unsere Anzeigenkunden eingerichtet. Ab sofort kann auf unserer Homepage Onlinewerbung geschaltet werden! Eine gute Kundenfrequenz und attraktive Klickzahlen rücken Ihre Werbung garantiert ins rechte Licht!

Und auch im Social-Media -Bereich ist die ZaS nun aktiv. Nach zwei Wochen Testlauf möchten wir Sie nun recht herzlich auf die facebook-Seite der Zeitung am Strelasund einladen. Wir informieren Sie hier über aktuelle Themen, kündigen Veranstaltungen und werden Sie über Großveranstaltung und Ereignissen „hautnah“ informieren.

ZAS Aktuell

27.05.2015


Foto: Antje Rudolph

Tiergestützte Intervention als berufsbegleitende Ausbildung

Es geht tierisch zu an der Volkshochschule

„Ich habe selbst bei der Betreuung des Kurses schon so viel über Tiere gelernt“, ist die Leiterin der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen Dr. Sabine Koppe begeistert darüber, dass sie nun einen Pferdehuf auskratzen oder ein Pferd satteln kann. Seit 2012 bietet die Bildungseinrichtung des Landkreises eine ganz spezielle und vor allem in der Region einzigartige berufsbegleitende Ausbildung an. Die tiergestützte Intervention umfasst im Wesentlichen drei Bereiche: tiergestützte Pädagogik, tiergestützte Aktivitäten und tiergestützte Therapie. „Die Grundidee kam eigentlich vom Leiter des Stralsunder Zoos Dr. Christoph Langner“, erinnert sich Dr. Sabine Koppe. Dass der Umgang mit Tieren für ältere und benachteiligte sowie kranke Menschen sinnvoll und förderlich ist, steht außer Frage. Der Stralsunder Zoo bietet mit seiner Vielzahl an unterschiedlichen Tieren für die Kursteilnehmer eine breite Palette. Und so kommen nicht nur Hunde oder Esel zum Einsatz sondern es können auch schon einmal eine Schildkröte, Schafe oder Meerschweinchen als Therapietiere genutzt werden. Darüber hinaus wird ein breites Wissen über unterschiedliche Tiere und deren Einsatz in der Therapie vermittelt. Mit der Umsetzung einer solchen Ausbildung stand die Kreisvolkshochschule mit Rat und Tat, Kompetenz und ihren Netzwerkpartnern zur Seite. Heute steht  eine Kooperation  zwischen Kreisvolkshochschule, dem Stralsunder Zoo, dem Förderverein des Tierparks, dem Veterinäramt des Landkreises, der Universität Greifswald, dem HELIOS Hanseklinikum Stralsund und vielen anderen Partnern für die Umsetzung dieses Kurses. Ein Grundkurs wird am 12. Und 13. Juni starten und bis zum 28. November laufen. Er ist so angelegt, dass er einmal pro Monat freitags von 15.30 bis 20 Uhr und samstags von 9.30 bis 17 Uhr stattfindet. Zugangsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium Medizin, Pädagogik, Psychologie, Veterinärmedizin, Sozialpädagogik u. Ä. oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem vergleichbaren Gebiet oder lange Berufserfahrung auf dem entsprechenden Gebiet. Für die Ausbildung werden der Grundkurs sowie ein anschließender Aufbaukurs angeboten. Um vom Veterinärsamt die Bestätigung zu bekommen, mit Tieren in pädagogischen und therapeutischen Zusammenhängen arbeiten zu können, sind beide Kurse unabdingbar. Die Bildungsprämie kann für diese Ausbildung ebenfalls genutzt werden. Anmeldung bitte bei Dr. Sabine Koppe unter Tel. 03831/482311 oder Sabine.Koppe@lk-vr.de

ZAS Aktuell

27.05.2015


„Wohnungsbau und demografischer Wandel“ und „Wohnungsbau in unterschiedlichen Preissegmenten“

Am vergangenen Dienstag hatte die SPD-Fraktion der Bürgerschaft den Geschäftsführer der Stralsunder Wohnungsbaugesellschaft, Dieter Vetter, zu Gast. Anlass war eine Informationsrunde zu den Themen „Wohnungsbau und demografischer Wandel“ und  „Wohnungsbau in unterschiedlichen Preissegmenten“.   Dieter Vetter berichtete, dass alle Sanierungen von Wohnungen inzwischen barrierearm geschehen und an verschiedenen Orten auch barrierefrei gebaut wird. Die SWG, so Vetter,  biete in Preiskategorien zwischen etwa 2.90  € bis 8.50 € / qm Wohnraum an und sei damit auch künftig den sozialen Anforderungen gewachsen. Gleichzeitig berichtete er, dass Stadtteile wie Grünhufe, Franken und Knieper u. a. von dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ erheblich profitiert hätten und aufgewertet worden seien.   Peter Van Slooten, neuer Fraktionschef der SPD, machte deutlich, dass seiner Fraktion insbesondere die Punkte bezahlbares und integratives Wohnen sowie ein gutes Wohnumfeld wichtig seien. „Wir sind eine älter werdende Gesellschaft  und wir sind eine offene Gesellschaft. Da spielen Integration und das Miteinander eine wesentliche Rolle. Beides müssen wir fördern. Das funktioniert aber nur wenn die Lebensbedingungen, von denen eine das Wohnen ist, auch darauf ausgerichtet sind.“ „Unsere Fraktion wird sich weiter mit dem Thema beschäftigen. Zunächst planen wir dazu  im Herbst eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern – älter werden in Stralsund“, so van Slooten.

ZAS Aktuell

27.05.2015


Foto: privat

ThaiGer-H2-Team der FH Stralsund ist in der europäischen Spitze weiter vorgerückt – jetzt Kopf an Kopf mit dem Münchner Team und deutlich vor den Turinern

Wieviel oder besser – wie wenig Energie benötigen zukünftig unsere Autos?  Studentische Teams auf der ganzen Welt beantworten diese Frage schon heute ganz praktisch, indem sie Rennwagen mit minimalem Kraftstoffverbrauch für den jährlichen Shell Eco-marathon bauen. Beim europäischen Wettbewerb waren dazu in Rotterdam in diesem Jahr in der Pfingstwoche knapp 200 Teams aus 27 Ländern in den Kategorien straßentauglicher Urban concept-Fahrzeuge und Prototype-Leichtrennwagen am Start. Diese von Elektro- bzw. Verbrennungsmotoren angetriebenen Rennwagen traten in  Wertungsläufen über 10 Runden mit einer Mindestgeschwindigkeit von 25 km/h um die im Stadtzentrum von Rotterdam gelegene Ahoy-Arena gegeneinander an.   Das ThaiGer-Team der FH Stralsund mit Studierenden aus den drei Fachbereichen Elektrotechnik/Informatik, Maschinenbau und Wirtschaft mischte diesmal wieder kräftig bei den Wasserstoff-Prototypen mit. Nach dem ersten Tag der Wertungsläufe lag das Team auf dem zweiten Platz! Dabei rollte der Rennwagen durch die späte Lieferung einiger Komponenten und zu behebende EMV-Probleme erst 30 min vor dem Start das erste Mal rennfähig aus der Paddock-Werkstatt und eine kurze Testfahrt an Stelle der kompletten Testläufe der anderen Teams musste reichen.    Im Vorjahr verbrauchte die Brennstoffzelle für die Renndistanz noch 33,3 l gasförmigen Wasserstoff, nach dem ersten Wertungslauf 2015 standen 28,99 l Wasserstoffverbrauch auf der Anzeige. Grund genug, für den zweiten Wertungstag alles auf eine Karte zu setzen und außer dem Einbau des neuen Gleichstrommotors mit Steuerung auch gleich die besseren Reifen aufzuziehen. Am Ende des zweiten Tages war mit dem gefahrenen 38,8 l Wasserstoffverbrauch und einem durch Abschaltung nach 300 m vorzeitig beendeten zweiten Wertungslauf zunächst keine Verbesserung absehbar. Bis zur Schließung der Paddocks um 24:00 Uhr konnte jedoch mit einer improvisierten Weitrolltestung das bessere Reifensystem identifiziert und durch Rückbau auf den erprobten Brushless-E-Motor die Voraussetzung für einen sehr guten Abschlusswertungslauf am Pfingstsonntag gelegt werden. Bei strahlendem Sonnenschein musste dann nur noch wie im Vorjahr ein Sonnenschutz für den Fahrer eingeklebt werden, bevor es auf die Strecke ging. Bei idealen 10 Rennrunden wurden in 38:42 min Fahrzeit nur 26,86 Liter gasförmiger Wasserstoff verbraucht, die erreichte hochgerechnete Reichweite des ThaiGer damit auf 1760 km je Liter Benzinäquivalent geschraubt. Das Team der Hochschule München war mit 26,73 SL um ein halbes (gasgefülltes kleines) Bierglas einen Hauch besser und konnte sich am Nachmittag über den dritten Platz auf dem Siegerpodest freuen.    Die Dramatik der Renntage und seiner Ergebnisse wird im Austausch der Teams untereinander deutlich. So erhielt nicht nur das bei etwa halber Reichweite liegende Team aus Turin, in das auch Sponsorenmittel von Ferrari fließen, viel Mitgefühl, als ihr mit 39:01 min gefahrener Wertungslauf wegen der Zeitüberschreitung von nur einer Sekunde gestrichen wurde. Die Hälfte der angereisten H2-Prototypen-Teams konnte u.a. durch geplatzte Reifen, abgesprungene Antriebsketten, technische Probleme oder geschlossene  Wasserstoffhähne z.T. gar keinen Wertungslauf erfolgreich ins Ziel fahren.   Der von Studierenden der FH Stralsund im letzten Jahr optimierte nun schon vierte Brennstoffzellen-Rennwagen bestätigte mit den drei gültigen Wertungsläufen das solide Grundkonzept und verbrauchte  im besten Lauf über die 16,117 km nur 27 Normliter gasförmigen Wasserstoff. Die Umrechnung des Energieinhalts der verbrauchten ca. 2,4 Gramm Wasserstoff ergibt die eindrucksvolle Reichweite von 1760 km mit einem Liter Superbenzin und damit eine Verbesserung von 24% zum Vorjahr.    Der in einer kleinen 0,35 l-Druckgasflasche mit 200 bar mitgeführte Wasserstoff wird dazu in einer Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von etwa 60% direkt in elektrische Energie gewandelt, die in Superkondensatoren verlustfrei zwischengespeichert wird. Diese Energie teilt der Fahrer dann mit seinem „Gasdrehgriff“ dem E-Motor am Hinterrad zu. Die Verbrauchswerte werden daher in den Ergebnislisten auch „elektrisch“ als Reichweite je kWh (Kilowattstunde) Energie oder als Reichweite je 1 Kubikmeter gasförmigen Wasserstoff ausgewiesen.  Bezogen auf den gut vorstellbaren Energieinhalt von einem Liter Superbenzin (bzw. 8,8 kWh) erreichten die Siegerteams mit Reichweiten von 7594 km (TU München, Batterie), 3599 km (TU Delft, Wasserstoff), 2308 km (Airbus Helicopters School, Benzin) 1323 km (TU Valencia, Diesel) je Liter Benzin(äquivalent) schwer vorstellbare Werte, kommt ein 1-Liter-Auto doch gerade auf 100 km Reichweite. Dies erklärt die Faszination dieses Rennens um den geringsten Energieverbrauch und motiviert die beteiligten Studierenden-Teams zum Erschließen aller ihnen zugänglichen technischen und fahrstrategischen Potenzen.   Die erfolgreichen Wertungsläufe des ThaiGer-Rennwagens der Fachhochschule Stralsund waren der beeindruckende Abschluss der mehr als einjährigen Vorbereitung und des Endspurts durch die zwanzig mitgereisten Teammitglieder in der Rennwoche in Rotterdam. Unter der organisatorischen Leitung von Lisa B. Schulz verbesserte das ThaiGer-H2-Racing Team dabei seine Platzierung aus dem Vorjahr auf den nun 4. Platz der in dieser Klasse gestarteten 20 europäischen Teams. Grundlage der Verbesserung war das noch einmal um 10% auf 35 kg reduzierte Fahrzeuggewicht u.a. durch spezielle Felgen mit niedrigem Gewicht und natürlich den Carbonbody mit dem integrierten Aluminiumrahmen. Bei der technischen Abnahme gab es an allen Stationen wieder ein ausgesprochenes Lob für die ausgezeichnete mechanische, wasserstoffseitige und elektrische Ausführung und Dokumentation durch das technische Team um Andreas Sklarow (IRES) und Robert Garbe (FB ETI). Die neue Mikroprozessor-Steuerung für die von der Baltic Fuel Cell GmbH in Schwerin gefertigte Brennstoffzelle wurde in Rotterdam mit den notwendigen Funktionen für den zuverlässigen Betrieb des Gesamtsystems über einen Wertungslauf komplettiert. Dies gelang vor allem durch die langjährige Erfahrung im Team auf Anhieb, musste doch auf ganze Prozessorbereiche verzichtet werden! Eine spezielle Optimierung und die praktische Einbindung der neuesten eigenen Forschungsergebnisse zum Monitoring von Brennstoffzellen sind nun für die weitere Optimierung des Gesamtsystems im kommenden Jahr vorgesehen. Dazu wird ein spezieller Brennstoffzellenteststand im Komplexlabor Alternative Energien des Instituts für Regenerative Energien IRES aufgebaut.     Der Erfolg ist insbesondere das Ergebnis der Unterstützung durch Verbände und Unternehmen wie den VDI Mecklenburg-Vorpommern, argus electronic,  CITTI und real Stralsund (Verpflegung während der Rennwoche), die Barther Brauerei und natürlich die Werkstätten und Institute IRES / IFEU e.V. der Fachhochschule Stralsund.    Weitere Informationen sind auf www.facebook.com /Thaiger.Racing abrufbar.

ZAS Aktuell

26.05.2015


Arbeitsreiches Wochenende für die Wasserschutzpolizei Stralsund

Das sonnige Wetter über das vergangene Pfingstwochenende lockte wieder zahlreiche Wassersportbegeisterte und Petrijünger auf den Strelasund sowie seine angrenzenden Gewässer hinaus. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund passte diesbezüglich seine Kontrollschwerpunkte auf die saisonalen Besonderheiten im Revier an. Einen Kontrollschwerpunkt stellte die Überwachung der Einhaltung seeverkehrsrechtlicher Vorschriften dar. Hierbei wurde insbesondere die Fahrtüchtigkeit von Sportbootführer sowie die Einhaltung von Ausrüstungspflichten überprüft. Ein Segelboot wurde dabei am Sonntag nach Sonnenuntergang ohne die vorgeschriebene Lichterführung festgestellt und musste, bedingt der einbrechenden Dunkelheit, durch die Beamten der WSPI Stralsund mit dem Streifenboot "Werder" in den Hafen Altefähr begleitet werden. Einen weiterer Kontrollschwerpunkt stellte die Überprüfung von Fischereiberechtigungen von Sportanglern dar. Dabei mussten die Beamten eine Anglerin aus dem Land Thüringen feststellen, welche ohne die erforderlichen Fischereipapiere den Angelsport betrieb. Diesbezüglich wird seitens der WSPI Stralsund gegen die Anglerin strafrechtlich ermittelt. Des Weiteren wurden durch die Beamten der Wasserschutzpolizei auch an diesem Wochenende wieder, entgegen der fischerei- und seeverkehrsrechtlichen Regelungen, Angelsportler fischend im Bereich von Fahrwassern, gesperrten Flächen und in Fischerei- bzw. Laichschonbezirken angetroffen. Gegen die Betroffenen wurden jeweils entsprechende Ordnungsgelder verhängt. Erfreulicherweise bleibt aber abschließend festzuhalten, dass trotz der hohen Anzahl der Kontrollen zu belegen ist, dass sich die große Mehrzahl der Wasser- und Angelsportler verantwortungsbewusst an die seeverkehrs- und fischereirechtlichen Vorschriften hält und ihrem Hobby nachgehen. Einen unschönen Einsatz hatten die Kollegen der Wasserschutzpolizeistation Schaprode zu verzeichnen. Die Beamten wurden hier in den Mittagsstunden von einem männlichen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen zu Hilfe gerufen, weil er offensichtlich zuvor Opfer einer körperlichen Auseinandersetzung geworden ist. Die Ermittlungen ergaben, dass es zwischen dem Anzeigenden und einer weiteren männlichen Person zum Streit gekommen war, wobei der Täter plötzlich ein Kantholz ergriff und diesen gegen den Kopf des Geschädigten schlug. Dieser erlitt dadurch erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich und musste in Folge dessen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht werden. Gegen den Beschuldigten wird entsprechend strafrechtlich ermittelt.

ZAS Aktuell

26.05.2015


Familienkasse bleibt am 27. Mai 2015 ganztägig geschlossen

Die Familienkasse Nord am Standort in Stralsund ist am Mittwoch, den 27. Mai 2015, wegen einer ganztägigen betrieblichen Veranstaltung geschlossen. „Die eintägige Schließung hat keine rechtlichen oder finanziellen Auswirkungen, denn üblicherweise werden Anträge auf Kindergeld oder Kinderzuschlag mit den dazugehörigen Unterlagen schriftlich eingereicht. Angelegenheiten, die persönlich geklärt werden müssen, sollten Kundinnen und Kunden der Familienkasse daher am nächsten Werktag besprechen. Telefonische Auskünfte werden wie gewohnt in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr über die kostenfreie Hotline erteilt. Auch das Kindergeld wird im gewohnten Rhythmus überwiesen“, erklärt Knut Böhrnsen, Pressesprecher der Familienkasse Nord. Die Familienkasse Nord hat ihren zentralen Sitz in Hamburg und ist für die drei norddeutschen Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg verantwortlich. Von der eintägigen Schließung am nächsten Mittwoch sind die folgenden regionalen Standorte und ihre Einzugsbereiche betroffen:Bad OldesloeElmshornHamburgStralsund Unabhängig hiervon können schriftliche Unterlagen natürlich immer über die Post an die zentrale Postanschrift - Familienkasse Nord in 20069 Hamburg – geschickt werden. „Durch die Einführung der elektronischen Akte im letzten Jahr, gibt es nur diese eine Postleitzahl, die für alle norddeutschen Bundesländer gleichermaßen gilt. Auch die Flensburger oder Rostocker Eltern versehen somit ihre Briefe an die Familienkasse Nord mit der einzig gültigen 20069-Postleitzahl“, ergänzt Böhrnsen Kostenfreien Telefonnummern der Familienkasse Nord:Service-Nummer: 0800 4 5555 30Zahlungstermine: 0800 4 5555 33

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Verlagsgesellschaft mbH Stralsund,
Langendorfer Berg 1A, 18442 Langendorf

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